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Ausstellungen


Nachbarn 
Porträts 1400-1700

7. September 2017 – 14. Januar 2018. In den südlichen Niederlanden (dem heutigen Belgien) erreichte die Kunst der Porträtmalerei zwischen 1400 und 1700 ihre Blütezeit. Während diesen drei Jahrhunderten ließen sich adlige und wohlhabende Bürger von den besten flämischen Künstlern der Zeit verewigen. Den Malern gelang es auf außergewöhnliche Art, Charakter und Gesichtszüge der Porträtierten so festzuhalten, dass sie bis heute einen tiefen Eindruck hinterlassen. Im Herbst 2017 erzählt das Mauritshuis anhand einer Auswahl der besten flämischen Portraits des Königlichen Museums der Schönen Künste Antwerpen (KMSKA) die Geschichte der flämischen Porträtkunst und die größeren Werke von Rogier van der Weyden, Hans Memling, Pieter Pourbus, Peter Paul Rubens und Anthony van Dyck. Diese Porträts werden hier erstmalig präsentiert, neben Ergänzungen aus der Mauritshuis-Kollektion und einem Porträt von Jacob Jordaens aus dem Reichsmuseum. Bemerkenswerterweise können all diese dargestellten Personen identifiziert werden. Somit hebt die Ausstellung nicht nur das hervor, was flämische Porträts so besonders macht, sondern auch, wer sich selbst hat porträtieren lassen und wie diese Personen gesehen werden wollten. Die Ausstellung ist nur im Mauritshuis zu sehen und ist eine Zusammenarbeit mit dem Königlichen Museum der Schönen Künste Antwerpen (KMSKA), welches wegen Renovierungen bis 2019 geschlossen ist.

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